Stephan R. Bellem

Ankündigung: Ruf der Rusalka

Fast fünf Monate ohne Blogeintrag …
Man könnte direkt glauben, dieses Social Media liegt mir nicht. ;)
Vermutlich ist das auch so. Ich merke einfach, dass ich ungern »laut« bin, wenn es um mich oder meine Bücher geht. Blöde Kombi … Man will ja gelesen werden, aber ich bin kein Marktschreier.
Dabei freue ich mich unheimlich auf den kommenden Roman. »Ruf der Rusalka« ist ebenfalls ein Projekt, das mich schon viele Jahre begleitet und ich bin überglücklich, ein so tolles Zuhause dafür gefunden zu haben. Das Cover ist doch einfach der Hammer oder?

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Eine reine Verwerterreform? (Art. 13)

Unter #SaveYourInternet und anderen Schlagworten hat sich über die letzten Wochen und Monate der Widerstand gegen die europäische Urheberrechtsnovelle (gemeinhin bekannt als urspr. Art. 11-13) vereinigt.
Wie wir jetzt wissen – erfolglos.

Wie werden kleinere Künstler davon tangiert?
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Relaunch: Die Chroniken des Paladins (Gesamtausgabe)

Uff, da ist aber mal wieder einiges passiert, im letzten Monat. Aber so ist das eben, wenn zwischen den Blogposts ein ganzer Monat liegt.
Wo fange ich an?
Ach ja, die Chroniken sind wieder erhältlich. 1230 Seiten Printausgabe in einem – wie ich finde – schicken eBook.
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Das Cover stammt erneut von der grandiosen Ulrike Kleinert.
Doch das Buch präsentiert sich auch unter der Haube ein wenig überarbeitet.
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Gedanken, unsortiert

Die letzten Monate hatte ich mich ja knallhart auf den Podcast verlagert … also … zwei Podcasts seit Dezember.
Aber ich war nicht untätig. Und hier auf der Seite hat man es noch gut, schaut euch mal die Staubschicht auf meinem
Instagram-Profil an. *g* Schlimm, schlimm.

Wenn der Autor schweigt, sprechen die Finger. Insofern – ich war nicht untätig. Anfang Februar habe ich spontan einen Titel meiner Backlist wieder herausgebracht.
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»Portal des Vergessens« ist somit wieder erhältlich. Aktuell lediglich über Amazon, aber sowohl als
Print, als auch als eBook. Und KindleUnlimited-Kunden lesen gratis.
Das neue Cover von Ulrike Kleinert ist einfach der Hammer!
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Rückblick, Ausblick, Einblick

Vor ziemlich genau einem Jahr hab ich die Seite hier entstaubt. Habe wieder (un)regelmäßig gebloggt, einen Podcast gestartet und sogar einen Roman veröffentlicht. Ich habe Pläne aufgestellt und wieder verworfen – manchmal schneller als ich atmen konnte. 2018 war (und ist) ziemlich heftig. Darum, schnappt euch nen Tee/Kaffee, lehnt euch zurück und schwelgt mir mir an diesem 1. Advent in Erinnerungen.

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich einen Plan, und der war nichtmal schlecht. »
Die Seele des Wächters« war abgeschlossen und sollte ins Lektorat. Es ist unheimlich praktisch, wenn man mit einer verdammt guten Lektorin verheiratet ist. Kurze Wege sind ALLES.
Jedenfalls sollte der Roman (damals wollte ich ihn noch »Die Gnome« nennen, aber das war seit sechs Jahren der Arbeitstitel, irgendwann hat den auch jemand anders gefunden und zurecht benutzt) einen – für mich – neuen Weg gehen. Erst meine Gnome, dann der Gaslichtroman im Drachenmond Verlag. Tja, denkste. Bei einem Gespräch mit der Weltbesten Verlegerin™(*) kamen auch meine Gnome zur Sprache. Am Ende sollte ich den Roman einfach mal zur Prüfung einreichen. Und was soll ich sagen? Die Weltbeste Verlegerin™(*) fand den Stoff so gut, dass sie der Geschichte eine Chance gab.
Roman mit passender Kerze
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Neuer Roman, Podcast und Lesungen

Der letzte Eintrag liegt auch schon wieder drei Monate zurück, doch nicht etwa, weil ich faul war – im Gegenteil. In diesen drei Monaten ist so verdammt viel passiert, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll …mehr lesen…

Schreiben à la carte

Plotpoint, Pinch, Turning Point, Cliffhanger, Exposition, Resolution – Schreibratgeber sind prall gefüllt mit nützlichen Tipps für euer Romanprojekt. Aber viele bombardieren euch gerne mal mit Fachbegriffen, die nicht gerade selbsterklärend sind.
Dabei liegt ein passender Vergleich doch so nahe …
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Wer Geld verdienen möchte, sollte nicht Autor werden

Wie oft habe ich diesen Satz schon gelesen? Fünfmal? Zehnmal? Hundertmal? Möglich.
Und jedes Mal denke ich: Nicht schon wieder!
Aber es gibt Hoffnung …
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Vom Druck, immer zu MÜSSEN

Selbstständige zeichnen sich durch zwei Dinge aus: Sie arbeiten selbst und ständig. ;)
Aber was bedeutet dieses ungeschriebene Gesetz für Autoren? Unsere Arbeit ist schließlich nicht an Öffnungszeiten gekoppelt. Schreiben kann man immer und überall.
Und genau hier liegt die Gefahr …
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Warum Selfpublishing?

Warum Selfpublishing?
Diese Frage habe ich mir auch lange Zeit gestellt. Warum sollte ich das tun? Warum
will ich das tun?

Erfahrt es in diesem Beitrag.
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Der Autor als Marke

Als Autor sollte man sich als Marke verstehen. Aber wie hat sich dieses Markenverständnis über die Jahre gewandelt?
Gilt heute noch, was vor zwanzig Jahren galt?mehr lesen…

Alles auf Anfang

Warum war es so lange still um mich, und was erwartet euch in den kommenden Monaten?
Vom Schreiben, Veröffentlichen und der Arbeit als freiberuflicher Autor.mehr lesen…
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